Elektromobilität woher kommt der Strom

Ein Thema das viele beschäftigt. Bei der Umstellung auf die Elektromobilität benötigen wir mehr Strom. Wieviel mehr brauchen wir denn eigentlich? Woher kommt der Strom jetzt und woher die zusätzlichen Mengen? Und das Stromnetz schafft diese Belastungen doch sicher auch nicht. Viele Fragen die auftauchen und von Skeptikern der Elektromobilität immer wieder gestellt werden. In diesem Artikel will ich versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Ein Thema, dass im Zusammenhang mit der Umstellung zur Elektromobilität immer häufiger auftaucht, die E-Fuels. Was sind überhaupt E-Fuels? Sind sie eine Alternative für die Elektromobilität? Sind E-Fuels vielleicht sogar die bessere Lösung? Was gibt es bei der Thematik zu bedenken? Antworten versuche ich in diesem Blogartikel zu geben.

Anfang September war es nach einer etwa 2 monatigen Wartezeit so weit. Mein Model 3 stand zur Auslieferung in Pilsting, auch Auslieferungsstandort München III genannt, bereit.
Von München ist Pilsting beinahe 100 km entfernt, für mich war die Anreise im Vergleich zu München aber deutlich einfacher. Die gut 50 km wurden mit dem E-Bike zurückgelegt.
Über meine Erfahrungen über die Auslieferung aber auch über den Bestellprozess hier in diesem Artikel mehr.

Ich verkaufe meinen Ioniq electric Vorfacelift. Die Gründe, die mich zum Verkauf bewogen haben, habe ich im verlinkten Artikel dargestellt.

Mein Hyundai Ioniq steht zum Verkauf. Nähere Infos warum findet ihr hier. Ich habe mein Fahrzeug bei mobile.de inseriert und dabei, wie jeder Inserent, ein Angebot zum Ankauf des Autos über eine Ankaufstation von mobile.de erhalten. Meine Erfahrungen mit dem Ankaufsangebot möchte ich in diesem Blogbeitrag gerne mich euch teilen.

Seit 1,5 Jahren und 45.000 km begleitet mich nun, völlig problemlos, mein Ioniq. Warum ich dennoch einen Nachfolger dafür suche und welche Überlegungen ich anstelle, dafür in diesem Artikel mehr.

Elektroauto Wartung. Auch die gehört dazu. Hyundai schreibt, auch für den Ioniq Electric, einen Wartungsintervall von 15.000 km vor.

Irgendwann im langen Leben eines Akkus im Elektroauto kommt der Punkt, an dem er nicht mehr optimal als Fahrakku geeignet ist. Dieser Punkt ist aber oftmals deutlich später erreicht als Kritiker gerne behaupten. Der Vorwurf lautet dann meistens, man kann den Akku nicht entsorgen und er ist Sondermüll. Muss er denn tatsächlich bereits dann entsorgt werden? Oder gibt es schon Lösungen, ihm ein zweites Leben einzuhauchen?

Die Akkuherstellung scheint schlimmer zu sein als die Erdölgewinnung. Diesen Eindruck könnte man gewinnen wenn man sich die zahlreichen Statements zu den furchtbaren Umweltschäden durch die Akkuherstellung zu Gemüte führt. Wie sauber ist die Erdölgewinnung? Ist sie vielleicht sogar das kleinere Übel. Schauen wir uns das mal näher an

Elektromobilität und Klimaschutz – die große Fehlkalkulation
so lautet der etwas reißerische Titel eines “Policy Brief” des Herrn Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt des ifw Kiel, dem Institut für Wirtschaftsforschung. Herr Professor Doktor Doktor Ulrich Schmidt will in diesem Dossier mehrere anderslautende Studien durch 3 rechnerische Formeln widerlegen.
Nun ich bin kein Akademiker, ich werde viele seiner Ausführungen nicht verstehen. Aber seltsamerweise verstehen das auch die Ersteller der von Herrn Professor Doktor Doktor Ulrich Schmidt kritisierten Studie nicht.