Der Wandel vom Verbrennungsmotor hin zum Elektroantrieb ist mit massiven Einschnitten in die Arbeitsplätze bei den Automobilherstellern verbunden. Neue Untersuchungen sprechen davon, das bis zu 410.000 Arbeitsplätze gefährdet sind, einschließlich der Metall- und Zulieferindustrie. Inzwischen geht man von einem deutlich schnelleren Wandel hin zum Elektroauto aus. Prognosen, die viele schon früher prophezeit haben. Bis 2030 rechnet man mit 10 Millionen abgesetzten Elektroautos.
Ein festhalten am Verbrennungsmotor jedoch könnte fatale Folgen für die Automobilwirtschaft haben.

Der Kia e-Niro im Vergleich zu meinem Hyundai Ioniq. Der e-Niro spielt natürlich in einer anderen Liga als mein bisheriges Fahrzeug. Er fällt eher unter die Kategorie Kompakt SUV und hat zudem eine erheblich größere Batterie. Ich habe auf einer ausgiebigen Probefahrt versucht mir vom Kia e-Niro ein Bild zu machen. Das Fahrzeug wurde mir freundlicherweise von der Firma Schindlbeck Cars & More GmbH & Co. KG in Schwandorf zur Verfügung gestellt.

Die EU hat am 09.12.2019 Milliarden Beihilfen zur Förderung einer Batterieherstellung beschlossen. Mit großem finanziellen Aufwand wollen Frankreich und Deutschland die Batterieproduktion ankurbeln. Bisher ist der Markt fest in asiatischer Hand (ca. 80 Prozent). Das soll sich ändern.

Bei der Akkuherstellung fällt einiges an CO2 an. Es kursieren dabei unterschiedliche Zahlen. Basis ist oftmals eine Schätzung, da sich kein Hersteller gerne in die Karten sehen lässt. Nun wurde eine neue Studie veröffentlicht, in der die Herstellung der Batterie für das Elektroauto deutlich weniger umweltschädlich dargestellt wird als in den bisherigen Veröffentlichungen.

In den vergangenen Wochen taucht in der Presse immer wieder das Thema Wasserstoff als Alternative für das batterieelektrische Fahrzeug (BEV) auf. Woher kommt es, dass dieses Thema, nachdem es jahrzehntelang in der Versenkung verschwunden war, plötzlich wieder so einen Stellenwert einnimmt. Ist es vielleicht tatsächlich die bessere Antriebsform? Sollten wir die Forschung auf Wasserstoffantrieb konzentrieren?

Viele, die sich grundsätzlich für Elektroautos interessieren, sind oftmals abgeschreckt von den hohen Preisen für die Anschaffung. Auch bei mir sorgte das erst einmal für Stirnrunzeln. Kann und will ich mir das leisten? Nach nun fast einem Jahr und 27.000 km Fahrleistung kann ich die Kosten etwas besser einordnen und aufschlüsseln

Nach nicht einmal 6 Monaten war es so weit. Die 20.000 km im Hyundai Ioniq Electric waren erreicht. Wie lautet das Fazit des ersten halben Jahres? Welche Mängel tauchten auf? Was könnte man besser machen? Welche Kosten sind mir bisher entstanden?

BMW und die Zukunft. Wo geht die Reise hin beim Automobilkonzern. Äußerungen des BMW Entwicklungs-Vorstand, Herrn Klaus Fröhlich treiben einem Sorgenfalten auf die Stirn.
Worum geht’s denn eigentlich?

Zum E-Auto Gipfel im Bundeskanzleramt waren am 24.06.2019 eine Auswahl an Vertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik geladen. Die Selektion der teilnehmenden Personen zeigte schon in etwa auf, welches Ergebnis zu erwarten war

Teil 1, der DC-Lader
Für Neueinsteiger in die Elektromobilität erstmal etwas ganz Neues. Wie funktioniert das, kann ich was falsch machen? Es sieht nur ungewohnt aus, klappt aber in der Regel relativ einfach und überwiegend problemlos. Allerdings leider nicht immer.
Gehen wir mal von der überwiegenden Mehrzahl der Fälle aus. Ladesäule wird angefahren, Standort der Ladesäulen kann man über diverse Handy Apps herausfinden oder über das Ladesäulenverzeichnis auf goingelectric.de. Die alltäglichen Ladesäulen hat man sich in seinem Umfeld relativ schnell gemerkt.