Die Akkuherstellung scheint schlimmer zu sein als die Erdölgewinnung. Diesen Eindruck könnte man gewinnen wenn man sich die zahlreichen Statements zu den furchtbaren Umweltschäden durch die Akkuherstellung zu Gemüte führt. Wie sauber ist die Erdölgewinnung? Ist sie vielleicht sogar das kleinere Übel. Schauen wir uns das mal näher an

Elektromobilität und Klimaschutz – die große Fehlkalkulation
so lautet der etwas reißerische Titel eines “Policy Brief” des Herrn Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt des ifw Kiel, dem Institut für Wirtschaftsforschung. Herr Professor Doktor Doktor Ulrich Schmidt will in diesem Dossier mehrere anderslautende Studien durch 3 rechnerische Formeln widerlegen.
Nun ich bin kein Akademiker, ich werde viele seiner Ausführungen nicht verstehen. Aber seltsamerweise verstehen das auch die Ersteller der von Herrn Professor Doktor Doktor Ulrich Schmidt kritisierten Studie nicht.

Über Kurz oder Lang soll mein Hyundai Ioniq durch ein Elektroauto mit etwas mehr Reichweite ersetzt werden. Die Gründe dafür habe ich in meinem vorherigen Artikel dargelegt.
Ein Fahrzeugmodell mit großen Chancen ist dabei der Kona, Modelljahr 2020. Diesen durfte ich kürzlich zu einer ausgiebigen Probefahrt ausführen. Über meine gewonnenen Eindrücke in diesem Artikel mehr.

In den sozialen Medien kann man immer wieder lesen, der sogenannte C.A.R.E Diesel sei eine bessere Möglichkeit für die Zukunft des Individualverkehrs als ein Elektroauto. Was steckt hinter diesem Wundertreibstoff? Lohnt es sich über den Einsatz in großem Stil nachzudenken? Und was ist das überhaupt?

Ionity bietet ein zunehmend flächendeckendes Schnellladenetz entlang der Hauptverkehrsrouten. Ionity ist eine GmbH mit Sitz in München. Zum Joint Venture gehören die BMW Group, Daimler AG, Ford Motorcompany, der Volkswagen Konzern und die Hyundai Motor Group. Also einige durchaus umsatzstarke Automobilhersteller. Man kann sagen, die zusammengeschlossenen Automobilhersteller wollen ein ähnlich leistungsstarkes und flächendeckendes Netz an HPC-Chargern aufbauen, wie dies Tesla mit seinen Superchargern bereits geschafft hat.
Zum 01.02.2020 änderte Ionity sein Preismodell.

BMW i3 für bayrische Polizei ungeeignet
Die letzten Tag haben quasi alle bayrischen Zeitungen und der bayrische Rundfunk darüber berichtet, das ein 5 jähriger Versuch mit dem i3 als Streifenwagen gescheitert ist. Ein weiteres Elektroauto werde für die Polizei nicht mehr angeschafft. 2015 hatte man 10 BMW i3 “angeschafft” (Ob dazu ein finanzieller Aufwand erforderlich war kann nicht gesagt werden). Bei der Einführung gab Innenminister Joachim Herrmann an Zwar bietet der BMW i3 nicht ganz das Platzangebot des gegenwärtig als Streifenwagen eingesetzten BMW 320d toruing, die emissionsfreie und geräuscharme Technik hat aber gerade in Ballungszentren Vorteile.

Der Kia e-Niro im Vergleich zu meinem Hyundai Ioniq. Der e-Niro spielt natürlich in einer anderen Liga als mein bisheriges Fahrzeug. Er fällt eher unter die Kategorie Kompakt SUV und hat zudem eine erheblich größere Batterie. Ich habe auf einer ausgiebigen Probefahrt versucht mir vom Kia e-Niro ein Bild zu machen. Das Fahrzeug wurde mir freundlicherweise von der Firma Schindlbeck Cars & More GmbH & Co. KG in Schwandorf zur Verfügung gestellt.

In einem blumig ausgeschmückten Facebook-Post und in einem Artikel als Gastautor im Focus hat Herr Bernd Ramler seine erste Langstreckenfahrt mit seinem neuen Elektroauto beschrieben. Kurzum, es war ein Desaster. War das Elektroauto dran schuld?

Zum E-Auto Gipfel im Bundeskanzleramt waren am 24.06.2019 eine Auswahl an Vertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik geladen. Die Selektion der teilnehmenden Personen zeigte schon in etwa auf, welches Ergebnis zu erwarten war

BMW und die Zukunft. Wo geht die Reise hin beim Automobilkonzern. Äußerungen des BMW Entwicklungs-Vorstand, Herrn Klaus Fröhlich treiben einem Sorgenfalten auf die Stirn.
Worum geht’s denn eigentlich?